Laura Di Giammatteo

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Laura Di Giammatteo hat Geschichte der Philosophie an der Universität Chieti (2002-2005) studiert, wo sie den Bachelor-Studiengang mit einer Dissertation über die konfessionelle Kontroverse in der Elizabeth-Ära am Beispiel der Dialoghi italiani Giordano Brunos abschloss.

2007 erwarb sie ihren Hochschulabschluss im Bereich Philosophie der Renaissance an der Universität Pisa mit einer Arbeit über die magische Werke von Giordano Bruno (Betreuerin: Frau Prof. Simonetta Bassi). Vom 2008 bis 2010 war sie Doktorandin am Nationalinstitut für Renaissance Forschung in Florenz. Im Juli 2011 verteidigte sie ihre Disputation „Giordano Bruno und die Academia Julia zu Helmstedt. Die materialistische Epistemologie als Überwindung des Bruchs zwischen der Metaphysik und der Physik“ (Betreuerin: Frau Prof. Nicoletta Tirinnanzi).

Laura Di Giammatteo war 2008 als Doktorandenstipendiatin an der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel und am Warburg Institut in London (Stipendium des Instituts für Philosophische Studien, Neapel).

Ihr Postdoc-Stipendium unter der Betreuung von Prof. Martin Mulsow, Prof Claus Zittel und Prof. Riccardo Pozzo führte sie 2010/11 an folgende Forschungseinrichtungen:

  • Forschungszentrum Gotha (Herzog-Ernst Stipendium der Fritz Thyssen Stiftung), Projektstitel: „Theorie der Einbildungskraft an der Universitäten Jena und Altdorf im XVII. Jahrhundert “
  • Herzog August Bibliothek (Gerda Henkel Stipendium für Ideengeschichte und DAAD), Projekttitel: „Topographie des Melanchthonismus in der Spätrenaissance Deutschland (1570-1630) “

Ihre Forschung konzentriert sich auf die Schreibpraktiken von öffentlicher Verwaltung und  Rechtsmedizinern in der frühneuzeitlichen Periode Italiens.

Publikation
  • I Valentini Acidali Epigrammata. Testimonianza del dibatti to demonologico a Helmstedt. Bruniana & Campanelliana, XVII, 2, 2011, S. 225 – 236